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Ikea punktet zu Weihnachten mit Jesus und einem sehr lebendigen Opa

Ein ungewöhnlicher Gast schaut diese Weihnachten im Ikea-Wohnzimmer vorbei
Ikea
Ein ungewöhnlicher Gast schaut diese Weihnachten im Ikea-Wohnzimmer vorbei
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Ein doch noch nicht toter Opa (Edekas "#Heimkommen" lässt grüßen) und ein langhaariger Jesus-Verschnitt - Ikea und Stammbetreuer Thjnk fahren in der Weihnachtskampagne große Geschütze auf. Der Auftritt spielt im Wohnzimmer, dem Teil der Wohnung, um den sich die Ikea-Kommunikation in diesem Jahr explizit dreht. Die beiden humorvollen Spots arbeiten mit den Feinheiten der deutschen Sprache, die nicht nur Protagonistin Smilla ein paar Probleme bereiten.
Der Aufschlag basiert erneut auf der Kampagnen-Plattform "Auf alles eingerichtet", mit der Ikea nun schon mehrfach das Leben seines sympathischen Testimonials begleitet hat. Knapp sieben Wochen vor Heiligabend erfahren die Kunden nun weitere Details aus Smillas Leben: Im Spot "Opa", den Ikea im TV schaltet, macht sie Bekanntschaft mit den Nuancen der deutschen Sprache und verschreckt dabei kurzzeitig die jüngsten Familienmitglieder. Dass sie den Großvater kurzerhand "an einem besseren Ort" statt an einem "besseren Platz" wähnt, erinnert an den Edeka-Weihnachtsfilm "#Heimkommen" von 2015. Der Ikea-Opa ist nämlich ebenfalls sehr lebendig und hat sich nur auf die Couch verzogen.
Auch im zweiten Film "Jesus", der nur online zu sehen ist, spielt die Sprache eine wichtige Rolle. Zu Gast ist eine Dame, deren Mischmasch aus deutschen und englischen Versatzstücken zu einer lustigen Zusammenkunft führt. Beide Spots spielen Ikea-typisch mit dem Faktor Humor - angesichts sonst meist emotionaler Kampagnen in der Vorweihnachtszeit eher ungewöhnlich. "Traditionen verändern sich, die Art wie wir leben und wohnen verändert sich. Wir möchten die Menschen in ihrem Wunsch nach einer unkomplizierten Weihnachtszeit unterstützen und sie inspirieren, neu über ihr Wohnzimmer nachzudenken", so Tobias Vogler, Manager Externe Kommunikation.

Wie gewohnt hat die Kampagne Stammbetreuer Thjnk kreiert, die Produktion der Spots - Online gibt es zudem noch ein Musikvideo - teilten sich CFS und Big Fish (Regie: Frieder Wittich). Begleitet wird der Bewegtbildauftritt in TV, Kino, Online und Social Media von einem Radio-Spot und digitalen Out-of-Home-Maßnahmen. Die Mediaplanung kommt von Mediacom. fam


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