"Switch to iPhone"

Mit diesen cleveren Spots reagiert Apple auf das Samsung Galaxy S9

Mit den neuen "Switch"-Spots wirbt Apple unter anderem für den besseren Support
Apple
Mit den neuen "Switch"-Spots wirbt Apple unter anderem für den besseren Support
Alle reden dieser Tage vom neuen Samsung Galaxy S9, das beim Mobile World Congress in Barcelona das Licht der Öffentlichkeit erblickte. Erzrivale Apple glänzt auf der größten Mobilfunkmesse der Welt dagegen mal wieder mit Abwesenheit - bleibt im Duell mit dem koreanischen Hersteller aber nicht untätig: Die Apfelmarke setzt pünktlich zum Start des neuen Samsung-Flaggschiffs die "Switch-to-iPhone"-Kampagne fort, die Android-Nutzer zum Wechsel bewegen soll.
Im vergangenen Frühjahr startete das Unternehmen mit insgesamt fünf Spots die "Switch"-Kampagne und legte den Besitzern von Android-Smartphones mit kleinen Geschichten im Splitscreen einen Wechsel zum iPhone nahe. Jetzt legt Apple die Kampagne mit vier weiteren 15-Sekündern neu auf, die der selben Mechanik folgen.
Wieder schafft es das Unternehmen dabei mit simplen Storylines, den Unterschied zwischen "Your Phone" und dem iPhone zu erklären. So symbolisieren in einem der Commercials zwei Artisten, dass iOS-Nutzer im Apple Store Hilfe von echten Menschen erhalten und nicht auf einen anonymen Online-Support angewiesen sind. In dem Spot "Safe" dagegen dringt ein Hacker problemlos in den "Your Phone"-Bereich des Screens vor - in die von Laserstrahlen bedeckte iPhone-Bildhälfte kommt er dagegen nicht. So will die Marke verdeutlichen, dass regelmäßige iOS-Updates das iPhone sicherer machen als Android-Geräte
Anders als im ersten Flight der Kampagne sind zwei der vier "Switch"-Spots im Hochformat gedreht, das speziell für den Mobile Screen entwickelt wurde und nur auf Smartphones ausgespielt wird - ein cleverer Schachzug. Bei der Apple-Community kommen die neuen Spots traditionell gut an. Ob der Konzern aus Cupertino allein mit pfiffigem Storytelling in 15 Sekunden der Konkurrenz von Samsung, Huawei und Co signifikant Kunden abjagen kann, darf zumindest bezweifelt werden. tt 




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