Hätte, hätte…

So abgefahren inszeniert Serviceplan die Vorteile der Deutschlandcard

Sieht aus wie ein Tarantino-Film, ist aber das Melonen-Massaker der Deutschlandcard-Kampagne
Deutschlandcard
Sieht aus wie ein Tarantino-Film, ist aber das Melonen-Massaker der Deutschlandcard-Kampagne
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E-Commerce-Kunden können ein Lied davon singen: Das Hotelzimmer verpasst, der günstige Flug ist auch schon weg und beim Launch der limitierten Mode-Kollektion stürzt der Server ab. Genau mit diesem Gefühl - der Angst, etwas zu verpassen (bekannt ist das Phänomen auch unter dem Begriff FOMO) - spielt die Deutschlandcard bei ihrer Jubiläumskampagne zum 10. Geburtstag. Der Auftritt mit dem Motto "Hätte, hätte… Deutschlandcard" stammt von Serviceplan.
Zu ihrem Jubiläum wirbt das 2008 ins Leben gerufene Multi-Sammelprogramm unter anderem wieder im TV. Während der 15-Sekünder bei Sendern der RTL Mediengruppe eher leise daherkommt und ein Gewinnspiel promotet, sind die Online-Spots doch schon deutlich schräger. Die Krönung setzt der Kampagne ein abgefahrener 90-Sekünder auf, den Deutschlandcard in den sozialen Netzwerken streut (Produktion: Mypony, Regie: Steffen Haars). Das kommunikative Dach bildet stets der Slogan "Hätte, hätte… Deutschlandcard".
Mit der Kampagne will Deutschlandcard seinen nach eigenen Angaben rund 20 Millionen Programmteilnehmern Danke sagen und weitere Kunden für das Sammelprinzip gewinnen. "Gleichzeitig steigern wir unsere Bekanntheit und laden die Marke Deutschlandcard emotional auf", sagt Geschäftsführer Dirk Kemmerer. Mit der Einbindung digitaler und mobiler Kanäle will er zudem die jüngere Zielgruppe aktivieren und parallel die Conversion steigern.

Zu den Partnern der Deutschlandcard gehören unter anderem Edeka, Marktkauf, Innogy, Esso, Netto, Hammer, Sonnenklar.TV, die Gothaer Versicherung, Hertz und L'Tur. Von den Kunden wird die Karte laut Unternehmensangaben im Monat durchschnittlich sechsmal eingesetzt. fam

Die weiteren Online-Spots:



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