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Ulrich Tukur und die Angst der Anleger vor dem drohenden Handelskrieg

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In dem Spot geht es auch um die Verwerfungen zwischen EU und USA
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In dem Spot geht es auch um die Verwerfungen zwischen EU und USA
Die Quirin Privatbank setzt ihre Kampagne "Fragen Sie doch mal uns" mit Schauspieler Ulrich Tukur fort. In der neuen Folge widmen sich das Unternehmen und sein Testimonial einem hoch aktuellen Thema: dem drohenden Handelskrieg zwischen den USA und der EU.
"Die EU zerbricht, der Euro geht flöten, die Weltwirtschaft kracht zusammen - was passiert dann mit mir? Werde ich morgen noch so leben können wie heute?", fragt sich ein ziemlich verunsicherter Ulrich Tukur in dem Spot, während sein schon aus den Vorgängerfilmen bekanntes Alter Ego zynisch dazwischen blafft: "Ist doch scheißegal".
Ist es nämlich nicht, so die Botschaft der Quirin Privatbank: Für die private Geldanlage der Menschen sind die aktuellen wirtschaftspolitischen Entwicklungen enorm wichtig. Produziert wurde der Spot wie seine Vorgänger von Jo!Schmid und Regisseur Martin Schmid.


"Der mögliche Handelskrieg zwischen den USA und der EU oder die erstarkenden demokratiefeindlichen Rechtspopulisten unserer Nachbarn in Polen sind aktuell hochgradig relevante gesellschaftliche Themen", sagt Matthias Meusel, Chief Marketing Officer der Quirin Privatbank. "Und viele Menschen fragen sich dabei, welche Folgen diese Entwicklungen für ihre Geldanlage, ihr Vermögen und ihre persönliche Zukunft haben könnten."

Das Unternehmen will sich mit der Kampagne, die bereits im Oktober 2017 startete, als verlässlicher Partner für Anleger und Sparer positionieren, die keine Lust auf Risiko haben.  ire
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