Mit Mehmet Scholl als Testimonial

Warum Dacia in seiner Duster-Kampagne an "Ghostbusters" erinnert

Duster-Fahrer sind eher unkonventionell
Dacia
Duster-Fahrer sind eher unkonventionell
Am 13. Januar rollt der neue Dacia Duster in den Handel. Schon vor dem offiziellen Verkaufsstart rührt die Renault-Tochter kräftig die Werbetrommel. Der TV-Spot, der erstmals an den Weihnachtsfeiertagen zu sehen ist, zahlt kräftig auf die Markenpositionierung des rumänischen Autoherstellers ein und positioniert den runderneuerten Duster als SUV-Schnäppchen, das sich trotzdem nicht vor der Konkurrenz zu verstecken braucht.

Der TV-Spot stellt zunächst die Ausstattungsdetails des SUV-Modells und die aus früheren Kampagnen bekannte Abneigung der Zielgruppe gegen jegliche Art von Statussymbolen in den Mittelpunkt. So werden die Zuschauer Zeuge, wie ein wieder einmal sehr unkonventioneller Duster-Fahrer - der Mann trägt bei seinem Ausflug Pyjama und Bademantel - dank Multiview-Rückfahrkamera schwungvoll und präzise in eine enge Parklücke navigiert. In anderen Szenen werden die Klimaautomatik und die Bergabfahrhilfe gefeatured. 

Erst am Ende des Spots kommt das eigentliche Alleinstellungsmerkmal - der Preis - ins Spiel. Während Dacia-Testimonial Mehmet Scholl in bewährter Manier daran erinnert, dass man als Autofahrer auch gut ohne Statussymbole unterwegs sein kann, erfahren die Zuschauer, dass "Deutschlands günstigster SUV" schon ab 11290 Euro zu haben ist. Musikalisch untermalt wird der 35-Sekünder vom Soundtrack "Ghostbusters" aus dem gleichnamigen Filmklassiker, den Dacia frei nach dem Motto "Go, Duster" für eigene Zwecke uminterpretiert hat. 

Die zuständige Mediaagentur OMD schaltet den Spot ab dem 25. Dezember auf großen TV-Sendern. Das Commercial wurde von Publicis Frankreich entwickelt. Die Adaption für den deutschen Markt - inklusive der Produktion des Tag-ons mit Mehmet Scholl - übernahm die seit Jahresbeginn amtierende neue Stammagentur Saatchi & Saatchi in Düsseldorf in Zusammenarbeit mit Markenfilm Crossing. Begleitet werden die Spots durch Printanzeigen, Digital-Maßnahmen und Hörfunkspots. mas



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