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Mit diesen Buzzwords beschreiben sich deutsche Marketer am häufigsten

Auf LinkedIn beschreiben sich die Deutschen am liebsten als "strategisch"
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Auf LinkedIn beschreiben sich die Deutschen am liebsten als "strategisch"
Deutsche Marketing-Manager beschreiben sich auf der Karriere-Plattform LinkedIn am liebsten mit dem Begriff "spezialisiert". Das geht aus einer Untersuchung von LinkedIn auf Basis von weltweit mehr als 530 Millionen Nutzerprofilen hervor. Der Begriff "spezialisiert" war bereits im vergangenen Jahr das Lieblingswort der Marketing-Profis.

Der Januar versetzt den Arbeitsmarkt in der Regel ordentlich in Bewegung: Viele Arbeitnehmer suchen neue Herausforderungen, gleichzeitig schreiben Unternehmen Stellen aus. Wenn Recruiter auf LinkedIn nach passenden Kandidaten mit der Beschreibung "spezialisiert" suchen, werden sie viele Viorschläge bekommen. Denn das  Wort ist die Lieblinsgbeschreibung der deutschen Marketing-Profis. Dahinter folgen "erfahren" und "leidenschaftlich".

Die 2018er-Liste der Marketing-Buzzwords auf LinkedIn:

1. spezialisiert
2. erfahren
3. leidenschaftlich
4. kreativ
5. Expertenwissen
6. strategisch
7. Führungsqualitäten
8. innovativ
9. qualifiziert
10. motiviert


Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Buzzwords, mit denen sich deutsche Marketer am liebsten beschreiben, nicht großartig verändert. Auch 2017 war "spezialisiert" an der Spitzenposition, auf Rang 2 und 3 folgten allerdings "Führungsqualitäten" und "strategisch". In diesem Jahr neu hinzugekommen sind hingegen "qualifiziert" und "motiviert".

Die 2017er-Liste der Marketing-Buzzwords auf LinkedIn:

1. spezialisiert
2. Führungsqualitäten
3. strategisch
4. fokussiert
5. Expertenwissen
6. erfahren
7. leidenschaftlich
8. innovativ
9. kreativ
10. verantwortungsvoll

Bei der Selbstbeschreibung unterscheiden sich die hiesigen Marketing-Manager übrigens nicht bedeutend vom deutschen Durchschnittsnutzer auf LinkedIn. Der Auswertung zufolge ist "strategisch" nämlich über alle User hinweg das beliebteste Beschreibungs-Buzzword, wie bereits im Jahr zuvor. Dahinter folgen "erfahren" und "Expertenwissen".


"Um HR-Spezialisten ins Auge zu stechen, sollte das eigene Profil positiv aus der Masse herausragen", schlussfolgert Barbara Wittmann, Direktorin für den Bereich Rekrutierungslösungen und Mitglied der Geschäftsleitung bei LinkedIn Deutschland, Österreich, Schweiz. Deswegen gilt es für LinkedIn-Mitglieder, dem ersten Impuls zu widerstehen, sich mit positiv besetzten Buzzwords zu schmücken. So läuft man Gefahr, von Recruitern in eine Schublade gesteckt zu werden." Denn Personalvermittler würden häufig nach fachspezifischen Schlagworten suchen, die eben nicht mit den klassischen Buzzwords abgedeckt werden. ron

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