GGH Mullen Lowe Eon geht auf Zeitreise durch die Geschichte der Energie

Montag, 28. Mai 2018
Im Spot gibt es viel opulente Kostüme zu sehen
Im Spot gibt es viel opulente Kostüme zu sehen
© Eon
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Markenkampagne GGH Mullen Lowe Benedikt Bader Innogy RWE


Eon geht in seiner neuen Markenkampagne auf Zeitreise: Mit der in einem TV-Spot erzählten Geschichte, die Ende des 19. Jahrhunderts beginnt, will der Essener Konzern zeigen, dass Energie das Zuhause der Menschen über die Jahre zu einem immer besseren Ort gemacht hat.
Die Zeitreise endet in der Gegenwart bei einem jungen Pärchen, das seine eigenen vier Wände mit Eon Plus zum "besten Ort der Welt" gemacht hat. Unter diesem Produktnamen fasst der Energieriese Leistungen aus dem Bereich der klassischen Energiegewinnung sowie Smart-Home-Lösungen zusammen. 
"Unsere Zeitreise zeigt, dass wir unseren Kunden von Beginn an immer mehr Komfort ermöglicht haben. So schlagen wir eine leicht verständliche Brücke zwischen den neuen Lösungen für ein smartes, vernetztes Zuhause und unseren klassischen Energieprodukten", sagt Benedikt Bader, Leiter Marketingkommunikation bei Eon und in dieser Funktion verantwortlich für die Kampagne. Der Spot wird ab sofort deutschlandweit auf reichenweitenstarken Sendern wie ARD, RTL, Sat 1 und Pro Sieben ausgestrahlt. Außerdem schaltet Eon Printanzeigen in überregionalen Titel und Fachmagazinen und verlängert die Kampagne in Online- und Social-Media-Kanäle. Bei der Umsetzung der Kampagne arbeiteten Engine (globale bzw. konzernweite Perspektive) und GGH Mullen Lowe (regional-deutsche Umsetzung) zusammen.

Ins neue Jahr ist Eon ordentlich gestartet: Im ersten Quartal konnte der Konzern über 50.000 neue Kunden gewinnen, der bereinigte Konzernüberschuss kletterte um 38 Prozent auf 727 Millionen Euro. Beim bereinigten Konzernüberschuss rechnet Eon für das Jahr 2018 mit 1,3 bis 1,5 Milliarden Euro - im Geschäftsjahr 2017 waren es 1,42 Milliarden Euro.

Derweil arbeitet Eon nach wie vor an der Übernahme von Teilen der RWE-Tochter Innogy. Der Konzern will das lukrative Netzgeschäft und den Stromvertrieb von Innogy übernehmen, die erneuerbaren Energien beider Konzerne sollen unter dem Dach von RWE vereint werden. Eon-Chef Johannes Teyssen bezeichnete vor Aktionären den Tausch der Geschäftsfelder als "einzigartige Chance". ire

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