Dorian & Daniel

Warum Nivea einen drei Jahre alten Muttertags-Spot vorlegt

Dorian & Daniel legen einen emotionalen Muttertagsfilm für Nivea vor
© Beiersdorf
Dorian & Daniel legen einen emotionalen Muttertagsfilm für Nivea vor
Muttertag naht. Für Nivea heißt das: Es ist wieder Zeit für große Gefühle. Wie schon in den Vorjahren bringt die Beiersdorf-Marke einen bewegenden Werbefilm an den Start, der das Zeug zum Viralhit hat. In diesem Jahr kommt der Spot von den Shootingstars unter den deutschen Werbefilmregisseuren: Dorian Lebherz und Daniel Titz. Kurios: Der Film ist bereits drei Jahre alt, kommt aber erst jetzt zum Einsatz.
"Mama" heißt der 60-sekündige Spot, der ab heute in den sozialen Netzwerken und am 11. Mai auf RTL zu sehen ist. Darin erzählt Nivea die Geschichte eines Sohnes und seiner Mutter - von den Kindertagen bis ins Erwachsenenalter des jungen Mannes. Allein durch den pointierten Einsatz des Wortes "Mama" füllen die Regisseure Lebherz und Titz dabei die Beziehung der beiden Protagonisten mit Leben - bis zur überraschenden Auflösung am Ende des Films.


"Der diesjährige Nivea-Muttertagsfilm ist etwas ganz Besonderes", sagt Jörg Grünwald, Vice President Marketing Deutschland bei Beiersdorf. "Die Idee haben Studenten der Filmakademie Ludwigsburg im Rahmen einer großen Kooperation entwickelt. Auf diese Weise hatten wir die Möglichkeit, tolle Talente zu fördern und gleichzeitig innovative Wege in der Ideenfindung zu gehen."

Das Besondere: Der Film liegt bei Nivea und dem Regieduo bereits drei Jahre in der Schublade. Im Januar 2015 fand ein Wettbewerb von Nivea und der Filmakademie Baden-Württemberg statt, an dem 62 Kreativteams teilnahmen und ihre Konzepte für einen Werbespot vorstellten. Eine der beiden Ideen, die den Kunden am meisten überzeugte, kam von Dorian Lebherz und Daniel Titz. Der Spot wurde noch im selben Jahr umgesetzt und kam in den vergangenen Jahren bereits in anderen Märkten zum Einsatz. Doch erst zum Muttertag 2018 startet er in Deutschland. "Wir denken immer noch gern zurück an den Dreh", so Lebherz. "Beiersdorf hat uns sehr viel Vertrauen entgegengebracht und uns von der Konzeption bis zur finalen Umsetzung viele Freiheiten gegeben. Der Film war eine unserer ersten größeren Produktionen. Schön zu sehen, dass er immer noch viele Menschen berührt."


Als Mentorin bei der Entwicklung des Spots fungierte neben Nivea-Marketer Grünwald auch Jung-von-Matt/Saga-Kreativchefin Dörte Spengler-Ahrens. Hinter der Kamera stand Roland Stuprich, die Produktion übernahm Helena Hofmann von der Filmakademie Baden-Württemberg. tt
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