Data Management (Sponsored Post)

Was Marken nützt: Aus Cookies werden Zielgruppen

© Goldbach Group AG
Warum muss ich mich auf meiner Lieblings-Shopping-Website nicht jedes Mal neu einloggen? Hat das Internet eine Art Gedächtnis?

Websites speichern Informationen über den User, der die Seite gerade besucht. Das sind Daten wie die bevorzugte Sprache oder andere Präferenzen. Diese kleine Menge an Informationen über den Nutzer wird „Cookie“ genannt.

Ein User, mehrere Cookies

Stellen wir uns vor, eine Person möchte eine Website besuchen. Dafür muss sie einen Browser öffnen, wie beispielsweise den Firefox oder den Internet Explorer. Während diese Person mithilfe des Browser surft, hinterlässt sie Informationen über sich, die der Browser auf dem Computer des Internetnutzers (auch „Client“ genannt) als Cookie abspeichert. Der Client sendet die Cookie-Information bei späteren, neuen Sitzungen wieder an den Browser. Im Cookie können immer neue Daten zu den verschiedenen Website-Besuchen oder „Internetsessions“ abgelegt werden. Wenn ich also etwas im Warenkorb vergesse, kann ich dank dem Client gleich bei der nächsten Session weitershoppen.

Cookies sind also winzige Datensätze. Verwendet ein User verschiedene Browser, um ins Internet zu gehen, entstehen auch verschiedene Cookies. Das heißt, der Cookie einer Person im Firefox ist nicht derselbe wie ihr Cookie im Internet Explorer. Somit hat ein Internet-User allein über seinen Computer verschiedene digitale Identitäten – sogenannte Unique Clients.

Entscheidet sich ein User, seine Cookies zu löschen, generiert er beim nächsten Internetbesuch einen neuen. Dennoch: Die alten Cookies sind nicht wirklich gelöscht und bleiben weiterhin als Textinformation auf dem Client bestehen. Da können sich Unternehmen über viele verschiedene Cookies freuen! Aber erschwert diese riesige Datenmenge nicht die Weiterverarbeitung der Informationen?

Die Arbeit der Data-Management-Plattform

Die Data Management Platform (DMP) kann große Mengen an Daten aufnehmen und hilft, diese nach bestimmten Regeln zu sortieren und zu gruppieren: zum Beispiel nach Cookies mit den gleichen Hobbies oder Interessen. So entstehen Segmente, die Werbungtreibende in der Zielgruppenansprache nutzen können, um die Werbung auszuspielen, die auf den User passt.

Mit dem richtigen Targeting wird Relevanz erzeugt

Mit der Auswahl der richtigen Adressaten erreichen Werbungtreibende eine höhere Akzeptanz der Werbebotschaft bei der Zielgruppe und minimieren ihre Streuverluste. Das Unternehmen Goldbach Audience, die erfahrene, leistungsfähige Partnerin für zielgruppengenaue Multi-Screen-Werbung, bietet Werbungtreibenden vordefinierte Zielgruppensegmente oder spezielle Cluster in ihren reichweitenstarken, brandsafen Online-Video- und Online-Display-Netzwerken an.



Ihr Ansprechpartner
Alexander Leutenegger, Manager Business Development, ist der Zielgruppen-Experte bei Goldbach. Er befasst sich mit der Wahl des richtigen Targetings – einerlei, ob eine mögliche Kaufabsicht im Vordergrund steht, das Interessensgebiet oder die demografischen Merkmale.


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