Werberat rügt Autovermieter Sixt

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Der Deutsche Werberat hat den Autovermieter Sixt öffentlich gerügt. Das Unternehmen hatte für seine Leasingangebote mit einem TV-Spot geworben, in dem eine Kundin, die einem Mitarbeiter eine Pistole in den Mund hält, von dem Bedrohten erfährt, dass Sixt um 25 Prozent günstiger ist als andere Firmen.

Die öffentliche Rüge begründet der Werberat, eine selbstdisziplinäre Einrichtung der Werbewirtschaft, mit dem gewaltverharmlosenden Darstellungen. Der Autovermieter hatte zunächst gegenüber dem Werberat erklärt, den Spot nicht mehr weiter zu verwenden, sich dann jedoch an seine Ankündigungen nicht gehalten.

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