Studie: Pressesprecher wollen vor allem Vertrauen schaffen

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82 Prozent der deutschen Pressesprecher sind der Auffassung, dass sie nicht lügen dürfen. Dagegen sei es erlaubt, bestimmte Sachverhalte zu verschweigen. Dies ergibt eine Befragung des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher, an der sich 672 Kommunikationsverantwortliche beteiligt haben. Als eines der wichtigsten Ziele der Öffentlichkeitsarbeit nannten die Befragten, Vertrauen bei Journalisten und anderen Bezugsgruppen zu schaffen sowie ein positives Medienecho zu erreichen. Die Zusammenarbeit mit den Medien wird von 90 Prozent als problemlos eingschätzt. Allerdings bemängeln die Sprecher, dass Journalisten oft nur ungenügend informiert seien. Die Studie soll dem bislang diffusen Bild des Berufsstandes Pressesprecher Kontur geben. kj



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