Studie: Deutsche fühlen sich über "Riester-Rente" schlecht informiert

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Nur ein Drittel der Deutschen fühlt sich über die "Riester-Rente" gut informiert. Besonders schlecht ist der Infomationsstand in den neuen Bundesländern sowie bei Frauen und Personen mit niedrigem Haushaltseinkommen. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie des Marktforschungsinstituts Ipsos, für die im August 712 sozialversicherungspflichtige Personen ab 14 Jahre befragt wurden.

Danach ist die staatliche Förderung als Novum der Reform das bekannteste Element (42 Prozent), gefolgt vom obligatorischen Eigenanteil des Bruttolohns (38 Prozent). Über eine mit 10 Prozent geringe Bekanntheit verfügt die Möglichkeit der Immobilienfinanzierung.

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