Pauschalkritik gegenüber der Werbung lässt nach

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Die Einstellung der Deutschen zur Werbung ist kritischer geworden - und gleichzeitig differenzierter. Auf diese Formel lässt sich das aktuelle Kommunikationsbarometer bringen, das HORIZONT gemeinsam mit TNS-Emnid regelmäßig erhebt.

Danach assoziieren gut 73 Prozent der Bundesbürger spontan auch negative Eigenschaften mit Werbung. Im Vorjahr waren es erst 68 Prozent. Andererseits ist Pauschalkritik seltener geworden. Beispiel: Für 7 Prozent, fast doppelt so viel wie im Vorjahr, hängt die Akzeptanz der Werbung vom Inhalt ab. Und über 80 Prozent meinen, dass Werbung zum modernen Leben dazugehört.

Wenig geändert hat sich die Überzeugungskraft der Werbung in den unterschiedlichen Medien: Nach wie vor liegen Prospekte, PoS-Werbung und Beilagen ganz oben.

Alle Ergebnisse sind in HORIZONT Ausgabe 21/2002 vom 23. Mai zu finden.

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