Mündliche Markenverletzung im Fall Advocard

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Die Nennung einer fremden Wortmarke im Rahmen eines telefonischen Angebots verletzt die Wortmarke und damit die Rechte des Markeninhabers. Dies entschied das Landgericht Hamburg. Im Auftrag des Anwaltsuchdienstes Advogarant hatte die Mitarbeiterin eines Callcenters bei einem Anwalt angerufen und sich mit den Worten "Frau XY von der Advocard Hamburg" vorgestellt. Die Inhaberin der Marke Advocard hatte daraufhin den Antrag auf einstweilige Verfügung gestellt. se



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