Microsoft attackiert IBM

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Der Softwareriese Microsoft, Redmond, will seiner Anti-Linux-Kampagne in den USA offenbar einen neuen Dreh geben. Mit dem von McCann-Erickson in San Francisco entwickelten "Get the Facts"-Auftritt will das Unternehmen laut "Cnet" künftig nicht mehr wie bisher das Open-Source-Produkt selbst, sondern Konkurrenten wie Novell, Red Hat und IBM attackieren. Damit reagiert Microsoft auf die Tatsache, dass sich die meisten Nutzer ihre Linux-Software nicht in Eigenregie herunterladen, sondern von einem der großen Unternehmen beziehen, die das freie Betriebssystem als Bestandteil ihrer Lösungen vertreiben. In Deutschland soll die Kampagne vorerst unverändert weiterlaufen. mas



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