BGH verbessert Klagerecht gegen unerwünschte SMS-Werbung

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Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat in einem Urteil die Möglichkeiten gestärkt, gegen unerwünschte SMS-Werbung vorzugehen. Die Mobilfunk-Provider müssen den Handynutzern künftig die Absender unerwünscht empfangener SMS-Werbebotschaften nennen. Dies ist bislang nur für Verbraucherschutzverbände möglich. Auch Privatpersonen können also in Zukunft Firmen wegen unzulässiger Werbung verklagen. kj





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