Apple bewirbt das "iBook"

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Mit neuen Kampagnen forciert der Computerhersteller Apple im Herbst seine Werbung für den modifizierten Laptop "iBook", das Powerbook aus Titan, sowie - für professionelle Zielgruppen - die Themen Video-, Print- und Publishing-Technik. Hintergrund dürfte unter anderem der Misserfolg des Designcomputers "Cube" sein.

Offenbar konzentriert sich das Unternehmen nun auf die erfolgreicheren Produkte - vor allem in puncto Kommunikation. So startet Apple im Endkundenmarkt im September seit langem wieder einen Printauftritt: Bis zu vierseitige Anzeigenstrecken in General-Interest-Titeln, Lifestyle-Magazinen und der Computerpresse stellen das iBook vor. Außerdem wird ein Spot in 250 Großstadtkinos gezeigt.

Hinzu kommt Außenwerbung. Kreativ verantwortlich ist die Agentur TBWA/Chiat Day in Los Angeles. Für die Deutschlandadaption hat die TBWA-Dependance in München übernommen. Parallel zum Konsumentenauftritt startete Apple bereits im August eine Kampagne für professionelle Anwender. Mehr zum Thema in der Horizont-Ausgabe 32/2001

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