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Auch Unternehmen shoppen im Netz
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+Von wegen "Form Follows Function"

Die 6 größten UX-Mythen im B2B-Commerce

Auch Unternehmen shoppen im Netz
Längst ist Onlineshopping kein Phänomen mehr, das nur auf B2C beschränkt ist. Zu den wohl bekanntesten B2B-Marktplätzen im Internet gehören Amazon Business, Mercateo, Alibaba und Wucato. Fast 75 Prozent der Deutschen Unternehmen betreiben ihren Einkauf vorwiegend online. In diesem Jahr sollen die B2B-Umsätze auf bis zu 57,9 Milliarden Euro steigen. Für B2B-Shopbetreiber ist es daher an der Zeit, sich mit einer ansprechenden User Experience (UX) frühzeitig von der Masse abzuheben, denn auch hier steht schon längst nicht mehr die Funktionalität eines Shops im Vordergrund. Welche Mythen zum Thema UX im B2B-Commerce längst überholt sind, erklärt Grant McGillivray, Head of UX bei Neofonie.
von Grant McGillivray, Neofonie Dienstag, 19. März 2019
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Mythos 1: UX spielt im B2B-Commerce keine Rolle

Keine Frage: B2B-Anbieter sind gut beraten, sich mit ihrem Onlineshop von konkurrierenden Plattformen abzuheben. Oftmals sind B2B-Shops heute noch rein funktional aufgebaut. Bestimmte Erkenntnisse und Verfahren aus dem B2C-Commerce lassen sich jedoch auch für B2B-Shops anwenden. Dabei sollten die besonderen Anforderungen von Firmenkunden berücksichtig werden und sich in der User Experience widerspiegeln.

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