Rubin Lind zur Generation Z

Wann Werbung bei jungen Leuten funktioniert - und wann nicht

Dienstag, 03. September 2019
Wenn es eine Zielgruppe gibt, die für die Werbeindustrie interessant ist, dann die Generation Z. Schließlich sind die zwischen 1997 bis 2012 Geborenen zum Teil schon jetzt und ganz sicher in naher Zukunft diejenigen, die das Geld verdienen und die Kaufentscheidungen treffen. Das Problem: Keiner weiß so richtig, wie die jungen Leute ticken - und wie man sie am besten ansprechen sollte. HORIZONT Online wollte es genau wissen und hat einen gefragt, der selbst der Generation Z angehört. Rubin Lind hat bereits als Schüler das E-Learning-Plattform Skills4School gegründet und ist 2018 von „gründer.de“ als "Gründer des Jahres" ausgezeichnet worden. In seinem Gastbeitrag erklärt er, wie Werbung für die Gen Z aussehen sollte - und wie nicht.

Man nehme: Einen bekannten YouTuber mit gigantischer Reichweite, einen eigenen Snapchat-Kanal, bunte Bilder, break dance, "freshe" Jugendsprache. Fertig ist die "Fanta"-Werbung mit Julien Bam. Leider war das Ganze dann so erfrischend wie eine offene Fanta-Dose, die vier Tage in der Sonne gestanden hat.

Indem man sich Jugend und Coolness per YouTuber kauft, ist es noch lange nicht getan. Das Schlimmste: es wirkte eben nicht authentisch.

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