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Die UEFA hat den Regenbogen gepusht: Deutsche Fans mit bunten Flaggen beim EM-Gruppenspiel gegen Ungarn in der Allianz Arena
IMAGO / MIS
+Regenbogen-Debatte

Wie die UEFA unfreiwillig Gutes bewirkt hat - und warum der Fußball Purpose braucht

Die UEFA hat den Regenbogen gepusht: Deutsche Fans mit bunten Flaggen beim EM-Gruppenspiel gegen Ungarn in der Allianz Arena
Im Vorfeld des EM-Gruppenspiels zwischen Deutschland und Ungarn (2:2) war es das alles bestimmende Thema: das Verbot der UEFA an die Stadt München, die Allianz Arena als Zeichen für Vielfalt und gegen Diskriminierung in Regenbogenfarben erstrahlen zu lassen. Die Folge war ein Shitstorm für den EM-Ausrichter sowie zahlreiche Medien und Marken, die ihrerseits mit Regenbogenflaggen Farbe bekannten. Klaus Weise, Krisen-PR-Experte und Managing Partner bei Serviceplan PR & Content, erklärt in seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online, warum die UEFA mit dem Regenbogenverbot unfreiwillig Gutes bewirkt hat - und welche Chance die Sponsoren verpasst haben.
von Klaus Weise, Serviceplan Public Relations Donnerstag, 24. Juni 2021
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Ins Stadion gehören die Fans und der Fußball, aber nicht die politische Debatte. So postuliert es die UEFA. Das klingt eigentlich ganz vernünftig. Über politische Themen können wir in der Teeküche oder auf Twitter diskutieren, im Biergarten grantln  oder dem Friseur unseres Vertrauens einen kleinen Vortrag halten. Während der Fußball-Europameisterschaft gilt: Fußball pur und die Politik macht Pause.

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