Mobile Only Audiences

Ist Deutschland schon so weit?

Montag, 01. März 2021
"Mobile First" ist schon seit einigen Jahren für viele Unternehmen die zentrale Marketing-Maxime. Doch reicht "Mobile First" noch, oder muss "Mobile Only" her - gerade, wo doch Google gerade erst seinen Suchmaschinen-Index so umgestellt hat, dass dieser ausschließlich mobil optimierte Webseiten berücksichtigt? Benedict Stöhr, CEO und Co-Founder von Squarelovin, beschäftigt sich in seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online mit dieser Frage, erklärt, was das in Zukunft für Mobile Advertising bedeutet und welche Rolle User Generated Content dabei spielt.
Zwischen zwei Terminen einen Social Media Post absetzen, via App das Mittagessen bestellen oder die nächste Urlaubsreise über das Smartphone buchen – Mobile Only User sind tendenziell vernetzt, urban und viel beschäftigt. Während man hier vor allem die Generation Z vermutet, hat der Ausbruch der Corona-Pandemie dafür gesorgt, dass mittlerweile auch die Silver Surfer (ab 50 Jahre) mit von der Partie sind. Tendenz steigend.

Doch selbst wenn laut einer Studie von Adobe knapp 60 Millionen Deutsche ihr Smartphone nutzen, tun sie das nicht ausschließlich, denn sowohl Desktop PC als auch Laptop erfreuen sich hierzulande nach wie vor großer Beliebtheit. Das Stichwort lautet Cross-Device-Surfen.

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