Marketing-Strategie

5 unkonventionelle Beispiele für die Nutzung digitaler Data-Tools

Sonntag, 07. Juni 2020
Daten sind das neue Öl, heißt es. Und tatsächlich ist datenbasiertes Marketing in vielen Bereichen längst Standard. Doch wo macht der Einsatz von Data-Tools eigentlich Sinn – und welche Anwendungen bieten sich konkret an? Jasper von Hardenberg, CEO der Berliner Marken- und Kommunikationsberatung CRTN, nennt in seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online die wichtigsten Tools, die jeder Marketing- und Kommunikationsstrategie eine Daten-DNA geben - und zwar anhand der fünf unkonventionellen Beispiele Onsite-Analytics, Keyword-Analyse, Targeting, Social Listening und Online-Marktforschung.

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Onsite-Analytics für das Produkt-Marketing

Für das Thema Onsite-Analytics eignen sich Automobilhersteller als gutes Beispiel. Sie müssen für ihr Produkt-Marketing wichtige Fragen beantworten, unter anderem: Welche Features hat ein Auto zum Basispreis und welche Extras werden zusätzlich beworben? Fast alle Hersteller nutzen die gleichen, internationalen Marktforschungsstudien, um diese Fragen mit Daten zu quantifizieren. Allerdings: Eine Auswertung darüber, wie sich Internetnutzer*innen im Fahrzeug-Konfigurator verhalten oder auf welchen Features sie auf der Website länger verweilen, ist als Abbild der digitalen Realität mindestens genauso wichtig. Diese Datenquellen werden meist im Bereich der Strategieentwicklung noch nicht ausgewertet. Empfehlenswert sind im Prinzip alle Onsite-Analyse-Tools, egal ob Google Analytics, Adobe Analytics oder andere. Wichtig: Die Tools müssen so gut aufgesetzt sein, dass sie auch von "normalen" Marketing- und Kommunikations-Mitarbeiter*innen bedient werden können, nicht nur von Analyse-Experten.

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