In Zeiten der DSGVO

Warum Datenschutz und datengetriebenes Marketing kein Widerspruch sind

Montag, 13. Juli 2020
Datenschutz im Internet steht stetig in der Diskussion. Nicht erst seit dem Cambridge-Analytica-Skandal gelten Marketer, die mit Nutzerdaten arbeiten, als per se böse - in vielen Fällen jedoch zu Unrecht. Datenschutz und Marketing, insbesondere datengetriebenes Marketing, gehen tatsächlich oft Hand in Hand. Spätestens seit der Einführung der DSGVO ist der Umgang mit persönlichen Daten endgültig in den gesellschaftlichen und medialen Fokus gerückt. Eine unerwartete, aber erfreuliche Nebenwirkung: Marketing ist transparenter geworden, meint Siamac Rahnavard von der Digitalagentur Echte Liebe. Die Gründe dafür erklärt er in seinem Gastbeitrag bei HORIZONT Online.

Daten sind für erfolgreiches Marketing Goldminen

Für Unternehmen spielen Kundeninformationen seit jeher eine wichtige Rolle. Möchte man erreichen, dass ein Unternehmen zielgerichtet weiterentwickelt wird, so benötigen sie zwangsläufig Informationen zu den Interessen der Endverbraucher. Bekommen sie diese nicht, so führt es im schlimmsten Falle dazu, dass sich Unternehmen mehr und mehr von ihrem eigentlichen Publikum entfernen. Die Nutzung valider Daten ist daher im Umkehrschluss logisch. Die passende Ansprache des Endkunden ist schon seit jeher ein Muss, um ihn so persönlich wie möglich zu erreichen. Diese Maßnahme wird nun auch auf das Internet ausgedehnt.

Der Vorteil hier: Der einzelne Kunde kann aufgrund der erhobenen Daten viel individueller angesprochen werden.

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