Greenwashing

Drei Tipps, wie Marken irreführende Nachhaltigkeits-Kommunikation vermeiden

Mittwoch, 29. April 2020
Angesichts unserer bedrohten Umwelt sind Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung längst kein bloßer Imagefaktor mehr, sondern harte Marktfaktoren. Da reicht das wohltätige CSR-Projekt als Deckmäntelchen nicht mehr aus. Oft ist der Schein größer als das Sein. Trotzdem stehen Unternehmen unter hohem Druck, ihr Engagement zu kommunizieren, auch wenn sie faktisch gar nicht nachhaltig sind. Die Grenze zwischen Wahrhaftigkeit und PR-Trick verschwimmt. Andreas Krönke, Unit Director Greentech & Nachhaltigkeit bei PIABO PR, erklärt in seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online, worauf es in der Kommunikation ankommt, um Greenwashing zu umgehen.
Eines der bekanntesten Beispiele zum Thema Greenwashing ist die Marke Fiji Water: 2008 erklärte das Unternehmen, Carbon-negativ zu sein. Unter der neuen Website fijigreen.com stellten sie Informationen z

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