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4 Thesen, warum der Like-Verzicht kommen wird - und warum das gar nicht so schlimm ist

Dienstag, 12. November 2019
Nichts ist beständiger als der Wandel. Aber wer hätte gedacht, dass Instagram und Facebook beginnen, ihre eigene Erfindung abzuschaffen: die Popularitätsmetriken. Im Sommer begann Instagram in mehreren Ländern testweise die Like-Anzahl unter den Posts zu verbergen. Facebook zog mit einem eigenen Test im September nach. Welche Konsequenzen dies für die Markenkommunikation hat­, erklärt Fritz Ehlers, Director Digital Campaigning bei der Digitalagentur Cocomore, in seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online.

Likes sind der digitale Applaus, an den uns soziale Netzwerke gewöhnt haben. Über ihn spüren wir deutlich die Beliebtheit unserer Beiträge – und die der anderen. Während wir Menschen dies persönlich als Streicheln fürs Ego empfinden, gelten für Marken die drei Erfolgswährungen Reichweite (= Impressionen), Engagement (= Likes & Kommentare) und Conversion (= Traffic / Kauf). So erscheinen Instagram, Facebook & Co. als perfekte Medien, um Engagement nicht nur herzustellen, sondern auch verlässlich zu messen.

Aus (sicherlich) strategischen Gründen passte Instagram seine Plattform an und testet den Verzicht auf die dargestellte Like-Zahl. Facebook zieht nun nach. Wir haben dazu vier Hypothesen entwickelt, weshalb uns Facebook und Instagram auf eine Welt ohne Likes vorbereiten. 

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