Eigene Produktion statt Stock-Material

Warum guter Content gerade in Krisenzeiten wichtig ist

Dienstag, 16. Juni 2020
Seit Beginn der Corona-Krise stehen Marken vor zahlreichen großen Herausforderungen. Eine davon ist die Produktion von Content - seien es Fotos oder Bewegtbild -, die seit dem Lockdown nicht mehr ohne Weiteres möglich ist. Warum eigens entwickelter Social-Media-Content, der nicht aus der Konserve kommt, dennoch auch in Krisenzeiten ein Muss ist, erklärt Rainer Frömmel, Chief Creative Officer bei OneTwoSocial, in seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online.
Das Jahr 2020 begann eigentlich wie jedes andere Jahr auch, nämlich mit diversen Jahresrückblicken und den üblichen Trend- und Zukunftsprognosen. Selbige prophezeiten wieder einmal den Durchbruch von VR, AR, KI und weiteren technische Spielereien. Mit Glück gesellte sich noch das Thema "New Work" dazu. Es konnte ja niemand ahnen, dass nur wenige Wochen später ein essentieller Bestandteil daraus, nämlich das Homeoffice, zum absoluten Muss werden würde. Das hatte man wohl genauso wenig auf dem Schirm wie den "Frühling der Videocalls", den "Rise of the Brotbackmaschinen" sowie die mehr oder weniger für unmöglich gehaltene Option des "Home-Schooling".

Neben diesen Effekten reihen sich Social-Media-seitig alte Bekannte in die Warteschlange der "Ich habe es ja gesagt"-Probleme ein.

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