E-Sports

Drei Gründe, warum zu langes Warten einen hohen Preis hat

Freitag, 16. August 2019
Inzwischen dürfte sicher sein: E-Sports ist gekommen um zu bleiben. Reichweite und Bedeutung wachsen – die Kosten aber auch, mahnt Toan Nguyen. Der Partner bei Jung von Matt/Sports und E-Sports-Experte erklärt, warum Marken mit dem Einstieg nicht zu lange warten sollten.

Wir schreiben Sommer 2019, die Gamescom steht wieder vor der Tür und man kann mittlerweile davon ausgehen, dass sich E-Sports als Begriff langsam aber sicher im Marketing-Mainstream etabliert. Mit einem 16-jährigen Fortnite Weltmeister, der gerade erst 3 Millionen Euro Preisgeld gewann und einem anstehenden 30 Millionen Dollar Turnier in Dota-2, genießt E-Sports gerade medialen Rückenwind. Und auch abseits der Hype- und Astrozahlen bestätigen Beratungsunternehmen wie Deloitte das Wachstum dieser noch neuen Kategorie. Keine Frage: E-Sports ist gekommen um zu bleiben.

An alle Budgetplaner: Reichweite und Bedeutung wachsen – die Kosten aber auch! Monatlich verkünden neue Sponsoren ihren Einstieg in den E-Sport und auch ohne Wirtschaftsstudium ist klar: Wo die Nachfrage steigt, steigen auch die Preise. Und die steigen gerade ziemlich schnell! Dieser Text richtet sich nicht an N00bs, sondern an diejenigen, die bereits ein, zwei Events besucht haben. Der Text ist für Menschen, deren Bauchgefühl bereits JA sagt, aber es sind auch Menschen, die gerade in endlosen Abstimmungs- und Abholterminen versacken. Dabei rennt die Zeit davon, denn wir wissen: im Herbst werden Budgets geplant.

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