Don´t do it

Warum Nike mit seinem Anti-Rassismus-Werbefilm alles richtig macht

Mittwoch, 03. Juni 2020
Massenproteste, Plünderungen, Gewalt - und ein Präsident, der nicht deeskaliert und eint, sondern verbal aufrüstet und unverhohlen mit einem Militäreinsatz im eigenen Land droht. Gut eine Woche nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota spitzt sich die Lage in den USA immer weiter zu. Dass sich inzwischen auch Marken wie Nike zu Wort melden und im Kampf gegen Rassismus Flagge zeigen, kommt nicht bei allen gut an. Nike nutze den Tod Floyds für Eigenwerbung und wolle doch nur mehr Turnschuhe verkaufen, argumentieren manche Kritiker - und verkennen damit, wie vertrackt die Lage inzwischen ist. Denn der Weg, den Nike eingeschlagen hat, ist (leider) beinahe alternativlos.
Nike hat genau das getan. Und Worte gefunden, zu denen bislang weder Regierung noch Opposit

Jetzt kostenfrei registrieren
und 3 H+ Artikel jeden Monat gratis lesen!

Die Registrierung beinhaltet
den täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats