Digitale Transformation

Warum im lokalen Marketing noch viel ungenutztes Potenzial steckt

Dienstag, 13. April 2021
Die Mediennutzung hat sich im Zuge der Digitalisierung in den vergangenen Jahren radikal gewandelt. Dennoch setzt lokales Marketing noch immer weitgehend auf Papier und Postwurfsendungen. Marken verschenken damit viel Potenzial. Dieser Überzeugung ist Sebastian Kraemer, Geschäftsführer des Adtech-Startups Adcombi. In seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online erklärt er, wie Werbungtreibende digitales lokales Marketing zeitgemäß und besser für sich nutzen können.
Lokales Marketing sieht auch 2021 oft noch so aus, als habe es die digitale Transformation nie gegeben. Tonnen von Papier werden bedruckt, Beilagen erstellt, Postwurfsendungen verteilt und Inserate in Anzeigenblättern gebucht. Mehr als 28 Milliarden Prospekte landen jedes Jahr in den deutschen Briefkästen – und ein Großteil davon geht von dort wohl auf direktem Weg in die Altpapiertonne.

Trotzdem spielt postalische Direktwerbung auch 25 Jahre nach der Markteinführung des Smartphones und 27 Jahre nach der Veröffentlichung der ersten Banner-Anzeige immer noch eine Hauptrolle im deutschen Werbeauftritt. Mit einem Anteil von 11,5 Prozent an den Kommunikationsausgaben stellen Print-Prospekte den drittgrößten Werbekanal nach Internet und TV.

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