+Digitale Parallelwelt

Das sind die Chancen und Risiken des Metaverse für Marken

Mittwoch, 23. Februar 2022
Auch wenn das Metaverse noch in weiter Ferne scheint: Viele Experten sind sich einig, dass es unsere Realität und Wahrnehmung auf nie gekannte Weise verändern wird. Verschiedene Kerntechnologien – AR, VR, intelligente Geräte, Blockchain und 5G – ermöglichen es Marken jedoch bereits jetzt, erste Erfahrungen zu sammeln und lassen erahnen, was uns erwartet. Jan Piatkowski, Customer-Experience-Experte von Ogilvy, erklärt in seinem Gastbeitrag die Chancen und Risiken des Metaverse für Marken.
Bereits 2018 und 2020 hat Venture-Capitalist Matthew Ball in zwei Aufsätzen beschrieben, was das Metaverse sein kann: ein massiv skaliertes, interoperables Netzwerk aus 3-D-Welten, die in Echtzeit verbunden sind. Während virtuelle Welten durch das Auf- oder Absetzen einer "Oculus Quest 2" oder "HoloLens" betreten und verlassen werden können, ist das Metaverse immer da – virtuelle und analoge Welt verschmelzen komplett. Unzählige Nutzer:innen sind hier unterwegs, interagieren miteinander, schaffen neuen Content und kreieren so ihre eigene Marke. Da es interoperabel ist, können Nutzer:innen in jeder dieser Welten auf ihre digitalen Besitztümer, Daten, NFTs und Wallets zugreifen.

Es klingt ein wenig wie Star Wars: Die Macht umgibt uns. Der vorläufigen Definition nach ist auch das Metaverse überall. Was bedeutet das für Marken?

Die Omnipräsenz des Metaverse

Es ist sehr wahrscheinlich, dass es nicht mehr so einfach sein wird wie 2007, als Unternehmen ihre Präsenz im Netz mit Facebook-Seiten durch wenige Klicks aufbauen konnten.

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