Digitale Events

Mehr als frontales Fernsehen im Internet

Dienstag, 15. September 2020
Messen und andere Großveranstaltungen werden wegen der Corona-Pandemie auf absehbare Zeit wohl nur mit großen Einschränkungen wieder möglich sein. Doch die Branche zeigt sich erfinderisch: Digitale und hybride Events treten an die Stelle klassischer Veranstaltungen. Messealternativen sollen dabei virtuell, leicht zugänglich, hochwertig, gern interaktiv, unbedingt shareable sein. Das ist nicht einfach, aber möglich. Wie digitale und hybride Events aussehen könnten, erklärt Stefanie Lüdecke, seit Februar Geschäftsführerin der Agentur TLGG, in ihrem Gastbeitrag für HORIZONT. 
Als erste fiel die Leipziger Buchmesse. Noch vor Börsentalfahrt und Kontaktbeschränkung kommunizierten die Verantwortlichen am 3. März die Entscheidung, die 2020er-Ausgabe der Traditionsmesse alternativlos ausfallen zu lassen. Es sollte nicht die einzige bleiben: OMR, Republica, ITB, zahllose Musikfestivals – eine ganze Branche sagte ab. Weltweit bot sich das gleiche Bild: Großveranstaltungen gehörten zu den ersten Dingen, die der Pandemie weichen mussten.

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