Corona-Krise

Wieso Events analoge und digitale Erlebnisse miteinander verbinden müssen

Dienstag, 05. Mai 2020
Die Corona-Krise setzt vielen Branchen stark zu, darunter auch die Veranstaltungsbranche. Doch sollte man diese Herausforderung nicht als Chance begreifen, um Events neu aufzustellen? Matthias Brandstätter und Doris Beckmann von der Vogel Communications Group finden, dass Branchenveranstaltungen analoge und digitale Erlebnisse stärker miteinander verbinden müssen. Ihrer Überzeugung nach funktionieren Face-to-face-Events live wie digital – es hapert bisher nur an der fehlenden Umsetzung von Hybrid-Events, wie die beiden Experten in ihrem Gastbeitrag bei HORIZONT Online erklären.
Die Industrie ist weltweit in Bewegung. Technologien wie IIOT (Industrial Internet of Things), 3D-Druck und 5G nehmen branchenübergreifend Einfluss. Umso wichtiger sind internationaler und industrieweiter Erfahrungsaustausch, Vernetzung und Wissenstransfer. Doch durch die Corona-Pandemie brechen mit tausenden abgesagten Messen und Events die Plattformen weg, auf denen dieser Austausch stattfindet – mit fatalen wirtschaftlichen Folgen. In dieser herausfordernden Zeit tun sich jedoch auch Chancen auf: Die Krise als Wendepunkt, um die eigene Digitalisierung voranzutreiben. Das ist leichter gesagt als getan, denn für viele Unternehmer steht die eigene Existenz auf dem Spiel. Doch digital zu agieren ist untrennbar mit zukünftigem Erfolg verbunden – und diese Entwicklung erfolgt auch ohne Corona.

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