Content-Friedhof der Zukunft?

Warum Corporate Podcasts weitergedacht werden müssen

Mittwoch, 29. September 2021
Derzeit vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendein neuer Corporate-Podcast an den Start geht. Meist in Form eines "innovativen" und "kreativen" Talks - und damit in einem alten, klassischen Radioformat. Doch glaubt man aktuellen Studien, wird der Podcast-Boom weiter anhalten. Audio-Experte Stephan Schreyer erklärt in seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online, wie Corporate-Podcasts weitergedacht werden müssen, damit sie zukunftsfähig bleiben.
Beim Versuch, den Podcast-Boom oder -Hype zu erklären, landet man schnell bei den gängigen und eher technischen Antworten: Verbreitung des Smartphones, Ausbau des 4G und 5G Netzes, die wachsende Tendenz zu "on demand"-Konsum und so weiter und so fort. Das ist alles richtig, greift aber zu kurz.

Der Hauptgrund findet sich bereits bei der Geburt und unserer Sprachentwicklung zu finden: Wir kommen hörend auf die Welt, erlernen Sprache und können so kommunizieren. Die Interaktion und Kommunikation über Hören und Sprechen ist uns Menschen also schlichtweg in die Wiege gelegt.

Und so gehören auch Audio und Voice zwingend zusammen.

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