Black Lives Matter

Warum auch für die deutsche Markenindustrie Rassismus ein Thema sein muss

Montag, 15. Juni 2020
Die Protestbewegung "Black Lives Matter" hat sich vom US-amerikanischen Thema zum weltweiten Phänomen entwickelt. Das ist eine überfälliges Warnsignal für deutscher Marketer und Werber, über den eigenen Rassismus nachzudenken. Denn auf den ersten Blick ist es leicht, das Thema von der eigenen Agenda zu streichen. Den meisten deutschen Marken dürfte es schwerfallen, eine relevante Botschaft zum Tod von George Floyd zu formulieren. Doch bloß weil es sich hier um einen US-Skandal handelt, heißt das nicht, dass es nicht auch in Deutschland rassistische Strukturen gäbe. Und die können für Marken in ihrer Kommunikation schnell zum Problem werden.
Für US-Marken ist der Protest ein sehr naheliegender Anlass für Haltungskommunikation. Ein zu Unrecht getöteter Bürger steht für die Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung und die Privilegien einer Polizei, die selbst

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