Barrierefreiheit ist Key

Wie inklusives Design gelingt und warum es sich lohnt

Donnerstag, 11. März 2021
Exklusivität wird häufig als Marketing-Tool eingesetzt, um Produkte und Anwendungen für bestimmte Zielgruppen besonders interessant zu machen. Eines der jüngsten Beispiele ist die App Clubhouse, wo zumindest aktuell noch all jene ausgeschlossen sind, die kein iPhone besitzen und keine Einladung zu der Plattform haben, ebenso gehörlose Menschen. Dass dieser und andere wenig inklusive Ansätze nicht mehr zeitgemäß sind und Unternehmen dadurch außerdem viel Marktpotenzial verschenken, führt Birgit Maier, Expertin für Experience Architecture bei der Strategieagentur und Designberatung Diffferent, in ihrem Gastbeitrag für HORIZONT Online aus.
Haben Sie sich schon mal zu Hause ausgesperrt? Schlüssel steckenlassen, Tür zugezogen? Wenn ja, war das im Nachhinein wahrscheinlich eine lustige Anekdote, in der Situation selbst aber ziemlich ärgerlich und frustrierend. Apps wie Club

Diesen H+ Artikel gratis weiterlesen!
Jetzt kostenfrei registrieren.

Die Registrierung beinhaltet
die beiden täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats