HORIZONT Vor 9

Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

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Guten Morgen aus Frankfurt. Mehr als 20 Jahre nach dem ersten Teil von "Bad Boys" verkündeten die beiden Hauptdarsteller Will Smith und Martin Lawrence in einem Instagram-Video, dass es einen dritten Teil der Action-Komödie geben wird. Für TV-Star Smith ("Der Prinz von Bel Air"), mittlerweile 50, war "Bad Boys" 1995 der Auftakt seiner Kino-Karriere. Auch Ridley Scotts Monumentalfilm "Gladiator" soll fortgesetzt werden. Hier kommen die wichtigsten Branchennews am Freitagmorgen. Kommen Sie gut ins Wochenende. 
Apple hat die Börse mit seiner Umsatzprognose für das wichtige Weihnachtsgeschäft enttäuscht - und wird künftig keine Absatzzahlen mehr zu seinen Geräten veröffentlichen. Die Zahl binnen drei Monaten verkaufter iPhones, iPads und Mac-Computer sei kein guter Gradmesser für den Erfolg des Apple-Geschäfts, begründete Finanzchef Luca Maestri den Schritt. Nach dem Votum für die neue Netzwerkagentur Publicis hat Mercedes-Benz beziehungsweise Daimler nun auch die Mediaagenturbeziehungen neu geordnet. Das Gesamtmandat wird bei der Omnicom Media Group gebündelt. Das Nachsehen hat unter anderem Publicis. Mercedes-Marketer Natanael Sijanta erklärt im Exklusiv-Interview mit HORIZONT die Hintergründe der Entscheidung.  Die New York Times kann erneut gute Zahlen vermelden: Im dritten Quartal stieg die Zahl der bezahlten Digital-Abos um rund 203.000 auf über 3 Millionen. Zusammen mit den klassischen Print-Abos habe man damit über vier Millionen zahlende Abonnenten. Der operative Gewinn stieg auf 41,4 Millionen Dollar. Die renommierte Tageszeitung gilt als Vorreiter in Sachen Digitalisierung.  Der Musikstreaming-Marktführer Spotify hat im vergangenen Quartal seinen ersten Gewinn geschafft - allerdings nur dank einer Beteiligung am chinesischen Konkurrenten Tencent Music. Durch eine Neubewertung der Aktien von Tencent Music bekam Spotify eine Steuergutschrift von 125 Millionen Euro und verbuchte unterm Strich einen Quartalsgewinn von 43 Millionen Euro.  Der Vater des World Wide Web, Tim Berners-Lee, ist enttäuscht davon, dass seine Erfindung zur Verbreitung von Hassbotschaften und dem Missbrauch persönlicher Daten genutzt wird. Für viele, so Berners-Lee gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, war der Cambridge-Analytica-Skandal ein Wendepunkt. Auch die Dominanz der großen Internetkonzerne Facebook, Google und Amazon sieht er kritisch.


Keine Veränderung an der Spitze der Youtube-Werbecharts im September: Wie im Vormonat landet der Spot "Wir wissen auch nicht, wo Monika hinwill" von WirkaufendeinAuto.de und BBDO Hamburg auf Platz 1. Dahinter folgen mit der Deutschen Telekom und Klarmobil.de zwei MobilfunkmarkenKann man jungen Menschen guten Gewissens raten, in die Kommunikationsbranche zu gehen? Wie bleiben Sie kreativ? Wie würden Sie Ihrer Mutter Ihren Job beschreiben? Bei "HORIZONT fragt" geht es um Themen, die in klassischen Interviews oft zu kurz kommen. In dieser Folge antwortet Torben Hansen, Geschäftsführender Gesellschafter bei der Hamburger Kreativagentur Philipp und Keuntje


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