HORIZONT Vor 9

Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

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Guten Morgen aus Frankfurt. Heute wird in Hamburg der Glücksatlas 2018 vorgestellt. Im Vorjahr zeigte sich, dass die Menschen in Deutschland größtenteils sehr zufrieden sind. Am glücklichsten sind übrigens die Bewohner von Schleswig-Holstein. Unsere Top-News vor 9 garantieren zwar nicht unbedingt einen glücklichen, aber doch einen gut informierten Start in den Tag. Informationen aus erster Hand gibt es heute auch beim zweiten Tag des HORIZONT Bewegtbildgipfel in Düsseldorf. 
Auch in diesem Jahr präsentiert HORIZONT als exklusiver Medienpartner die Gewinner des GWA Effie 2018 schon vor der Preisverleihung am 8. November. Nach den Bronze-Gewinnern in der vergangenen Woche stellen wir nun die ersten acht von insgesamt 15 Silber-Gewinnern vor. Die Cases zeigen, dass effektive Kommunikation in nahezu jedem Kanal möglich ist.  Das Kreditkartenunternehmen American Express hat seinen globalen Mediaetat neu vergeben: Aus der seit dem Sommer andauernden Überprüfung der Agenturbeziehungen ist die Interpublic-Tochter Universal McCann als Sieger hervorgegangen. Bisheriger Etathalter war Mindshare. Der Mediaetat von Amex ist rund eine halbe Milliarde Dollar schwer.  Der Herbst ist traditionell die Zeit der großen Pitchentscheidungen, nicht zuletzt bei den Autobauern. Nach Opel (McCann) hat jetzt auch Ford seine Agenturbeziehungen neu sortiert und mit BBDO eine weltweite kreative Leadagentur gekürt. Indirekt könnte sich das Votum von Ford auch auf den noch laufenden Mega-Pitch bei Volkswagen auswirkenLarissa Pohl hat einen neuen Job. Die prominente Agenturmanagerin, die bis Ende August im Vorstand von Jung von Matt saß, steigt bei der Netzwerkagentur Wunderman ein. Bei der WPP-Tochter wird sie Chief Strategy Officer für die Region Central Europe und Mitglied des Management Boards um CEO Joachim Bader. Ihre neue Aufgabe tritt sie bereits am Montag kommender Woche an. Snapchat hat eine Reihe neuer Videoformate vorgestellt, die ab sofort als "Snap Originals" firmieren. Die zwölf eigenproduzierten Shows umfassen verschiedene Genres, darunter erstmals auch fiktionale Formate wie eine Krimi- und eine Teenieserie. Die Clips dauern jeweils rund fünf Minuten, die Anmutung in der App erinnert an NetflixApple arbeitet an einem neuen Videoangebot, das offenbar eigene Inhalte und andere Streamingangebote in einer Anwendung vereinen soll. Nach Informationen von CNBC sollen die eigenproduzierten Inhalte für Besitzer von Apple-Geräten über eine TV-App frei zugänglich sein, außerdem können Nutzer auf andere, kostenpflichtige Dienste wie HBO oder Starz zugreifen.  Am Freitag präsentiert die Handelsblatt-Gruppe Ada, den Print-Ableger der gleichnamigen crossmedialen Weiterbildungsplattform fürs digitale Leben. Herausgeberin Miriam Meckel spricht von einem "Magazin der neuen Art". Und zwar wegen seiner Haltung. 



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