HORIZONT Vor 9

Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

   Artikel anhören
© Fotolia
Guten Morgen aus Frankfurt. Borussia Dortmund kämpft heute Abend im Rückspiel gegen die Startruppe von Manchester City um den Einzug ins Halbfinale der Champions League. Nach dem unglücklichen 1:2 im Hinspiel steht der BVB unter Druck. Ein 1:0 wurde Dortmund genügen - ansonsten müsste der BVB mit zwei Treffern Vorsprung gewinnen. Hier kommen die wichtigsten Branchennews am Mittwochmorgen. 
Das war mal ein echter Paukenschlag kurz vor Ostern: Gruner + Jahr-Chefin Julia Jäkel verließ das Haus, Produktgeschäftsführer Stephan Schäfer rückte auf. Nun hat der neue G+J-Boss nicht nur den Verlag im Kopf, er trägt auch bei der RTL-Gruppe einige Verantwortung. Während der Schritt bei Mitarbeitern und Beobachtern Fragen aufwirft, finden die Mediaagenturen die Entscheidung "konsequent und schlüssig"
Der Softwareriese SAP blickt nach einem guten Start optimistischer auf das laufende Jahr. Die Cloud- und Softwareerlöse dürften 2021 währungsbereinigt bei 23,4 bis 23,8 Milliarden Euro landen, teilte das Unternehmen am späten Dienstagabend in Walldorf mit. Zuvor hatte SAP hier mit 23,3 bis 23,8 Milliarden Euro gerechnet.  Selbstbewusst die eigenen vermeintlichen Makel zu adressieren ist ein Move, der auf TikTok meist gut ankommt. Schonungslose Offenheit ist daher auch das Geheimrezept einer der erfolgreichsten TikTokerinnen im vergangenen Monat. Zwei der drei Top-Creator, die Adil Sbai von WeCreate monatlich bei HORIZONT präsentiert, sind diesmal junge Frauen. 
MSL bekommt prominente Verstärkung: Seit dem 1. April ist Wolfgang Büchner als Senior Advisor bei der Publicis-Tochter tätig. Der frühere Chefredakteur der dpa, des Spiegel und des RedaktionsNetzwerks Deutschland soll Kunden mit einem Fokus auf Corporate Communications und Krisenkommunikation beratenEntspricht ein Beitrag den Ansprüchen des konstruktiven Journalismus? Das misst bei Focus Online mittlerweile ein KI-Tool. Im HORIZONT-Interview erklärt Chefredakteur Florian Festl, was das für die redaktionelle Arbeit bedeutet und warum sein Team keine Einschränkung der journalistischen Freiheit empfindetDie Corona-Pandemie hat Bankhäusern und Kreditinstituten die Dringlichkeit der Digitalisierung auf dramatische Art und Weise vor Augen geführt. Doch obwohl die Mehrheit der Unternehmen aus diesem Bereich über eine klar definierte Digitalstrategie verfügt, stockt bei vielen der FortschrittWährend der Corona-Pandemie ist das Vertrauen der Bevölkerung in die Medien gestiegen, sagt eine Langzeitstudie der Unis Mainz und Düsseldorf. Doch die Forscher warnen: Medienhäuser und Journalisten sollten nicht davon ausgehen, dass dies so anhältImplizite Messmethoden können bei der Untersuchung des Markenimage erfolgreich eingesetzt werden. Teresa Johann von der Westfälischen Hochschule hat mit Unterstützung von Bilendi mögliche Effekte auf die impliziten Assoziationen zu den Marken Coca-Cola und Pepsi untersucht

Kommentare

Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.

    stats