HORIZONT Vor 9

Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

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Guten Morgen aus Frankfurt. Wer heute Google aufruft, sieht einen Mann im weißen Arztkittel vor einem Mikroskop. Dabei handelt es sich um Georgios Papanikolaou, der heute 136 Jahre alt geworden wäre. Der griechische Arzt hat den sogenannten "Pap-Test" erfunden, mit dem Gebärmutterhalskrebs frühzeitig erkannt werden kann. Die Heilungsaussichten liegen heute bei einer frühen Diagnose bei nahezu 100 Prozent. Starten Sie positiv in die neue Woche. Hier sind die wichtigsten Branchennews am Montagmorgen. 
Die PR-Agenturen Fleishman Hillard und Publicis haben im Auftrag der Bayer-Tochter Monsanto Listen von Kritikern und Unterstützern des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat geführt, wie französische Medien berichten. Die Staatsanwaltschaft Paris hat Ermittlungen eingeleitet, Bayer hat die Zusammenarbeit mit den Agenturen vorerst gestoppt.   Die Datenschutzbeauftragten der Länder haben laut einem Medienbericht seit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im vergangenen Mai in mindestens 75 Fällen Bußgelder verhängt. Die Gesamtsumme beträgt laut einer Umfrage der "Welt am Sonntag" 449.000 Euro. Die Zeitung hatte die Datenschutzbeauftragten der Länder befragt. Das große One-Show-Finale am Freitagabend verlief für die deutschen Teilnehmer nicht ganz so erfolgreich wie der Auftakt am Mittwoch. Immerhin reichte es noch für sechs weitere Pencils in Gold, Silber und Bronze. Gleich vier davon gehen auf das Konto der deutschen DDB-GruppeMit seinem Muttertags-Spot hat Edeka hat eine Mega-Debatte losgetreten. Doch sind die Kritiker, die sich an der klischeehaften Darstellung von Männern (und Frauen) stören, eine krasse Minderheit? Oder ist die Kritik Common Sense? Dieser Frage ist System1 Research nachgegangen. Kathrin Posnanski, Country Director Germany bei dem Marktforscher, stellt die Ergebnisse der Analyse in ihrer Kolumne vor. Das global agierende Möbelunternehmen Ikea investiert einen Großteil seines Budgets in lokales Marketing. Alle 53 Häuser im deutschen Markt beschäftigen ihren eigenen lokalen Marketingexperten. Aus gutem Grund: Er kennt die Bedürfnisse der Zielgruppe vor Ort ganz genau. Und die ist von Region zu Region völlig unterschiedlichInstagram hat es derzeit insbesondere auf kleine und mittlere Unternehmen abgesehen. Mit großem Aufwand versucht die Facebook-Tochter gerade, die sogenannten KMUs davon zu überzeugen, auf der Plattform aktiv zu werden. "Im Prinzip reicht am Anfang ein Smartphone", erklärt Instagram-Manager Daniel Verst gegenüber HORIZONT OnlineMit dem eigenen Auto Geld zu verdienen liegt voll im Trend: Über Anbieter wie SnappCar, Drivy oder Turo kann man seinen privaten Pkw an andere vermieten, wenn man ihn gerade selbst nicht braucht. Das Münchner Start-up Wrapclub verfolgt einen anderen Ansatz: Es vermittelt private Fahrzeuge an die Werbe-Industrie - und verspricht den Autobesitzern bis zu 300 Euro im Monat. Unser Start-up der WocheEr ist so etwas wie der Frauen-Versteher der Medienbranche: Philipp von Borries. Der Gründer von Refinery29 führt am Broadway das mit Abstand wichtigste Medium für die weibliche Zielgruppe unter 35 Jahren. Wir haben von Borries und seinem Team im New Yorker Hauptquartier einen Besuch abgestattet



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