#WirBleibenZuhause

Die hoffentlich größte Mitmach-Aktion aller Zeiten

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Zahlreiche Prominente haben sich der Aktion bereits angeschlossen
© Screenshot youtube.com/user/BMGesundheit/videos
Zahlreiche Prominente haben sich der Aktion bereits angeschlossen
Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, hat das Bundesministerium für Gesundheit die Kampagne #WirBleibenZuhause ins Leben gerufen. Für den nötigen Nachdruck der Botschaft und die dringend benötigte Reichweite sollen zahlreiche Prominente und Influencer sorgen.
Das erste Wort hat aber der Bundesgesundheitsminister. In einem Aktionsvideo wendet sich Jens Spahn an die Bevölkerung und appelliert: "Helfen Sie mit, unser medizinisches Personal im Kampf gegen das Virus zu unterstützen. Schützen Sie sich selbst, und schützen Sie andere. Dafür müssen wir es dem Virus möglichst schwer machen, sich zu verbreiten."



Dabei soll #WirBleibenZuhause helfen. Denn bislang ist es noch nicht gelungen, den starken Anstieg der Neuinfektionen zu verlangsamen. Unter der Woche verkündete die Bundesregierung daher harte Maßnahmen, um das öffentliche Leben zu beschränken und so die Kontaktmöglichkeiten zwischen Menschen zu reduzieren.

Allein: In den sozialen Netzwerken hört und liest man immer noch viel über Menschen, die sich bei ihren Aktivitäten außer Haus wenig bis gar nicht einschränken. Vielleicht hören sie ja auf Promis, die schon jetzt lieber in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Dazu zählen etwa Joko Winterscheidt, Jürgen Vogel, Felix Magath, Eko Fresh, Leon Goretzka, Sara Nuru, Kai Pflaume, DJ Ötzi und Clueso. Ihre Aktionsvideos sind auf dem Youtube-Kanal des Bundesgesundheitsministeriums zu sehen.
Außerdem spannt das Ministerium Influencer ein, um auch die junge Generation für das Daheimbleiben zu sensibilisieren. Dazu zählen etwa Louisa DellertMelina SophieMrs. BellaBarbara Sophie, Dagi Bee und Sami Slimani. Bislang sind weit über 10.000 Beiträge zu dem Thema online - Tendenz steigend. Für die Influencer-Marketing-Aktivierung zeichnet die Hamburger Agentur Pulse Advertising verantwortlich.
Beim rein passiven Content-Konsum soll es für die Nutzer aber nicht bleiben. Das Gesundheitsministerium lädt jeden dazu ein, bei der Aktion mitzumachen. Dazu soll man einen 30 bis 60 Sekunden langen Clip drehen, in dem man erklärt, wie man die Zeit zuhause nutzt und was man tut, um gegen Corona aktiv zu werden. Dieses Video kann dann unter dem Hashtag #WirBleibenZuhause in sozialen Netzwerken geteilt werden - dort können die User außerdem den Rahmen der Aktion in ihr Profilbild einbinden. ire
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