AirPods Pro

Apple tanzt mit seinen Kopfhörern durch Tag und Nacht

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Apple bewirbt mit dem cineastischen Spot seine AirPods Pro
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Apple bewirbt mit dem cineastischen Spot seine AirPods Pro
Im vergangenen Jahr feierte Apple seine kabellosen Kopfhörer mit einem herausragend produzierten Film, in dem sich ein männlicher Protagonist fröhlich springend durch eine Schwarz-Weiß-Welt bewegt. Und auch der neue Auftritt für die AirPods Pro strotzt nur so vor Lebensfreude. Mit "Snap" liefert Apple außerdem eine Anleitung, wie Menschen den Stress und die Lautstärke des urbanen Alltags verstummen lassen können.
In dem von Stammagentur TBWA/Media Arts Lab entwickelten zweiminütigen Film ist eine junge Frau, die Tänzerin Matilda Sakamoto, zu sehen, wie sie sich hektisch durch enge Menschenmengen in einer Großstadt bewegt. Auf der Straße zückt sie dann ihre AirPods Pro, bewegt sich zunächst im Transparenzmodus durch die graue Rush Hour und nimmt die Geräusche der Großstadt neben der Musik auf ihren Ohren wahr. Doch als sie mit einem Knopfdruck in den Geräuschunterdrückungsmodus wechselt, ändert sich das Setting komplett: Plötzlich ist es Nacht, die Stadt menschenleer, mit bunten Neonlichern erleuchtet und die Protagonistin tanzt sich zu dem Song "The Difference" von Flume und Toro y Moi elegent durch die Szenerie - bis sie am Ende in einen Bus einsteigt.


Mit "The Snap" setzt Apple die Tradition seiner Tanzfilme fort. In den vergangenen Jahren setzte die Marke nämlich immer wieder auf Tanz-Performances als Stilmittel in seinen Werbekampagnen: Berühmtestes Beispiel ist wohl "Welcome Home" von Starregisseur Spike Jonze aus dem Jahr 2018, das bei Cannes Lions den Grand Prix in der Kategorie Entertainment Lions for Music gewann. Der Spot für den HomePod, in dem Pop-Sängerin FKA Twigs durch eine Wohnung tanzt, wurde wie auch "The Snap" von Ryan Heffington choreografiert.

Produziert wurde der neue AirPod-Pro-Film von Somesuch. Regie führte Kim Gehrig, die aktuell als eine der angesagtesten Regisseurinnen in der Werbebranche gilt. Die Australierin drehte in jüngerer Vergangenheit unter anderem die vielfach prämierten Filme "Dream Crazier" für Nike, "Viva La Vulva" für Libresse sowie "This Girl Can" für Sport Englandtt
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