Yello Strom

Ogilvy Frankfurt feiert Debüt für die EnBW-Tochter mit peinlichen Sparern

Eine Option: Die Reitstunden der Tochter ins elterliche Wohnzimmer verlegen
© Yello
Eine Option: Die Reitstunden der Tochter ins elterliche Wohnzimmer verlegen
Ende vergangenen Jahres eroberte Ogilvy Frankfurt den Kommunikationsetat des Stromanbieters Yello - nun legen die Kreativen ihre erste große Kampagne für die EnBW-Tochter vor. Im Zentrum stehen ein iPad Air als Prämie beim Wechsel zu Yello Strom - und damit gleichzeitig der Verzicht auf peinliche Sparmöglichkeiten.
Schon früher war Yello alles andere als nüchtern in seiner Kommunikation - und auch nach dem Wechsel von BBDO zu Ogilvy wird der Energieanbieter nicht leiser. "Yello ist und bleibt eine Angriffsmarke auf dem hart umkämpften Strom- und Gasmarkt", sagt Björn Simon, Leiter Vertrieb & Marketing. Bei der Umsetzung der Kampagne habe das Unternehmen bewusst "mit den Grenzen geflirtet".


Herausgekommen sind dabei zwei 20- und 30-sekündige TV-Spots, die eines gemeinsam haben: Sie zeigen Protagonisten bei ihren verzweifelten Versuchen, für ein neues Tablet zu sparen - sei es durch ins Wohnzimmer verlegte Reitstunden oder den Nebenjob bei einer Heavy-Metal-Band. Die Botschaft von Yello: Beim Wechsel zur EnBW-Tochter erhält jeder Neukunde ein iPad Air gratis.
Die beiden Commercials sind seit dieser Woche auf vielen reichweitenstarken TV-Kanälen zu sehen sein, weitere Motive sind darüber hinaus bereits in Planung. Die Kampagne wird auch auf der Website und den Social-Media-Kanälen der Marke gespielt und ist über Onlinedisplays im Internet präsent. Produziert haben die Filme Tony Petersen Film und nhb, Regie führte Sven Bollinger. fam
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