Mercedes-Benz

Wie der Autohersteller Kinder sauer fährt

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Mercedes-Benz gibt sich in dem Online-Spot als Spielverderber
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Mercedes-Benz gibt sich in dem Online-Spot als Spielverderber
Kinder mögen es ja, Spielzeugautos gegeneinander knallen zu lassen. Mercedes-Benz hingegen findet das ganz offensichtlich doof. Und inszeniert sich in einem neuen Online-Spot deshalb als Spielverderber. Ein Film zum Schmunzeln.
 
Wer jemals mit Matchbox-Autos gespielt hat, kennt das Gefühl: Die Mini-Flitzer gegeneinander krachen zu lassen, macht ziemlich viel Spaß. Das war früher bei Kindern so, das ist heute so. Nun ja, jedenfalls so lange, bis Mercedes-Benz ins Spiel kommt. Der Stuttgarter Premiumhersteller lässt derzeit einen Film durch das Web rollen, in dem der Autobauer den Crash beim Spiel verhindert. Das irritiert die Kleinen. Macht sie wütend, lässt sie schreien und bringt sie schier zum Verzweifeln. Und lässt die Erwachsenen beim Betrachten des 60-Sekünders schmunzeln. Mit dem Spot "The uncrashable Toy Cars" bewirbt Mercedes den Bremsassistenten BAS Plus, der unter anderem in der neuen C-Klasse zu finden ist.


Um das zu promoten, hat der Autobauer eigens die Mini-Mercedes-Modelle mit einem starken Magneten ausgestattet und diese dann an Familien geschickt. Was dann folgt, haben Jung von Matt/Alster und Markenfilm Berlin als Produktionsfirma unter dem Claim "Who loves to crash will hate it. Who hates to crash will love it" in einen sehr amüsanten Onlinefilm gepackt. Robin Polák führt die Regie. Und nhb verantwortet die Postproduktion. Die Zusammenarbeit scheint den Nerv der User zu treffen. Im Netz verbreitet sich der Film gerade rasant. mir
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