Verschärfte Lage

Aussteller wünschten neuen Termin

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Alles Wichtige fürs Auge: Gutes Sehen ist Thema der Opti.
© GHM
Alles Wichtige fürs Auge: Gutes Sehen ist Thema der Opti.
Keine Chance für eine Opti im Januar: Der Veranstalter setzt auf den Wonnemonat Mai.

Dann, davon geht auch er aus, sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche und unbeschwerte Messe für Optik und Design gegeben. Hochschnellende Infektionszahlen in der Coronapandemie und kurzfristig wechselnde Auflagen seitens der Politik auch hinsichtlich 2G-plus-Regelung mit Besucherbegrenzung machten eine verlässliche Planung unmöglich. Daher habe sich die Gesellschaft für Handwerksmessen GHM dazu entschieden, die Opti vom 13. bis 15. Mai 2022 in München durchzuführen. Urpsrünglich geplant war sie für die 14. bis 16. Januar. „Es ist derzeit nicht abzusehen, ob sich die Lage bis dahin wieder entspannt. Unser oberstes Ziel war und ist es, eine Opti 2022 zu veranstalten, die einen Erfolg für alle Teilnehmer verspricht. Das können wir in dieser sich weiter zuspitzenden Lage für den geplanten Veranstaltungszeitraum nicht mehr garantieren“, so GHM-Geschäftsführer Klaus Plaschka, der sich zudem den eindringlichen Wünschen von Ausstellerseite nach Verschiebung nicht entziehen mag. Plaschka: „Aus heutiger Sicht ist es für die Opti-Besucher, Dienstleister und Mitarbeiter der Aussteller trotz des umfassenden Hygienekonzepts kaum möglich, ihre Beteiligung für den Januar vorausschauend zu planen.“


Die Mai-Ausgabe der Opti 2022 wird mit demselben Hallenkonzept (vier Hallen, C1 bis C4) und derselben Infrastruktur an den Start gehen – inklusive der Eingänge Nordwest und Nord, den Parkmöglichkeiten und Konferenzräumen.

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