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Konzentration auf digitale Formate

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Weitere Messeabsagen in Frankfurt: Die Pandemie lässt keine Veranstaltungen zu.
© Messe Frankfurt Jochen Guenther
Weitere Messeabsagen in Frankfurt: Die Pandemie lässt keine Veranstaltungen zu.
Eine Entspannung in Sachen Corona ist aktuell nicht in Sicht. Es existiert faktisch ein Veranstaltungsverbot in Deutschland und auch die weiterhin bestehenden internationalen Reisebeschränkungen machen Messeplanungen für April und Mai 2021 derzeit unmöglich. Daher hat die Messe Frankfurt entschieden, sowohl die für den April hybrid geplante Prolight + Sound als auch die International Consumer Goods Show sowie die für Mai vorgesehenen drei Textilmessen Heimtextil, Techtextil und Texprocess abzusagen beziehungsweise zu verschieben.
Da physische Veranstaltungen nicht möglich sind, schafft das Messeunternehmen digitale Möglichkeiten. Am 20. April lockt der Consumer Goods Digital Day, sich auszutauschen und zu informieren. Ergänzt wird dieses Angebot durch die Möglichkeiten von Nextrade als erste Order- und Datenmanagementplattform der Home- und Living-Branche. Digitale Informations- und Content-Angebote seitens Heimtextil, Techtextil und Texprocess sowie der Prolight + Sound sind ebenfalls in Planung.
Die Heimtextil wird vom 11. bis 14. Januar 2022 stattfinden, gefolgt von der Christmasworld vom 28. Januar bis 1. Februar 2022 und der Paperworld und Creativeworld jeweils vom 29. Januar bis ebenfalls  1. Februar 2022. Die Ambiente soll vom 11. bis 15. Februar 2022 wie gewohnt ihre Tore öffnen. Es folgt die Prolight + Sound vom 26. bis 29. April 2022. Die Techtextil und Texprocess komplettieren den Messereigen im zweiten Quartal 2022, so die derzeitig Planung der Messe Frankfurt.
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