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Messe Frankfurt setzt auf Präsenz

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Die Messe Frankfurt setzt auf eine Präsenzveranstaltung, plant aber hybrid.
© Messe Frankfurt / Jens Liebchen
Die Messe Frankfurt setzt auf eine Präsenzveranstaltung, plant aber hybrid.
Die Automechanika Frankfurt (14. bis 18. September) soll stattfinden - erstmals allerdings als hybride Veranstaltung.

 Im Vordergrund, das betonen die Messemacher, steht die Präsenzveranstaltung. Zusätzlich bieten sie den Ausstellern neue Möglichkeiten der digitalen Vernetzung mit dem Teil des internationalen B2B-Publikums, das aus Pandemiegründen nicht nach Frankfurt kommen kann. Michael Johannes, Brandmanager: „Unser Ziel ist, die Branchenplayer - egal ob live in Frankfurt oder zugeschaltet aus der Ferne - über Grenzen und Kontinente hinweg zusammenzubringen und für die notwendige Vernetzung zu sorgen.“ Auch die ACMA Automechanika New Delhi wählt im kommenden Monat das hybride Format. Olaf Mußhoff, Director der Automechanika Frankfurt, zu den digitalen Features: „Mit einem digitalen Matchmaking- und Terminplanungstool und der Möglichkeit von Live-Chats und 1:1 Video-Calls können Aussteller gezielt Kunden ansprechen und neue Leads gewinnen. Dieses Angebot stellen wir den rund 2.000 Ausstellern, die ihre Messeteilnahme bereits zugesagt haben, in diesem Jahr kostenlos zur Verfügung.” Zusätzlich bleiben die Produktinformationen und Unternehmensprofile der Aussteller über den Veranstaltungszeitraum hinaus online. Außerdem können Aussteller ihre Produktneuheiten per Livestream präsentieren, aber auch an Formaten wie der Automechanika Academy können Interessierte teilnehmen. Einen Großteil der Inhalte will die Messe Frankfurt im Nachhinein in der Mediathek online zur Verfügung stellen.

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