Frankfurter Buchmesse

Großzügiges Hallen-Layout für Gesundheitsschutz

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Buchmesse-Geschäftsführer Juergen Boos setzt auf Präsenz.
© Frankfurter Buchmesse / Marc Jacquemin
Buchmesse-Geschäftsführer Juergen Boos setzt auf Präsenz.
Die Frankfurter Buchmesse (20. bis 24. Oktober) steht unter dem Motto Wiederbegegnung (re:connect): Sie ist als Präsenzveranstaltung mit ergänzenden digitalen Formaten geplant.
Im Fokus stehen der internationale Rechtehandel und reichweitenstarke Angebote für das Publikum. Als Ehrengast präsentiert sich Kanada.

„Die Frankfurter Buchmesse wird 2021 wieder ein wichtiger Ort der Begegnung sein“, betont Buchmesse-Geschäftsführer Juergen Boos. „Die Branche braucht Austausch und Sichtbarkeit mehr denn je. Wir haben in den letzten Monaten intensive Gespräche mit unseren Kund*innen geführt und ein Messekonzept maßgeschneidert auf die Bedürfnisse erstellt. Mit angepassten Teilnahmebedingungen, großzügigen Stornobedingungen und unserem flexiblen Programm wollen wir ihnen die Entscheidung für einen Auftritt in Frankfurt leicht machen. Daher planen wir flexibel und können unser Konzept schnell den Anforderungen anpassen.“ Die 73. Frankfurter Buchmesse wird durch Mittel aus dem Programm „Neustart Kultur“ der Bundesregierung gefördert.
„Die Frankfurter Buchmesse wird 2021 wieder ein wichtiger Ort der Begegnung sein.“
Juergen Boos, Geschäftsführer Frankfurter Buchmesse
Geplant ist, die Hallen 3, 4 und 6 sowie das Forum und die Festhalle zu belegen. Das Literary Agents & Scouts Centre (LitAg) wird an neuem Standort in Halle 6.2 zu finden sein. Die innovativen Themenareale der Frankfurter Buchmesse, The Arts+ und Frankfurt Audio, werden zentral im Forum, Ebene 0 verortet sein. Die Präsentation des Ehrengastes Kanada bleibt im Forum, Ebene 1. In der Festhalle wird mit der ARD und weiteren Medienpartnern erneut eine große Bühne bespielt – alle Veranstaltungen sollen live gestreamt werden. Mit den Frankfurt Workstations in Hallen 3, 4, 6 und im Forum wurde ein flexibles Präsenzformat entwickelt. Der Anmeldeschluss für die Teilnahme an der Präsenzmesse ist der 31. Mai 2021.

Parallel dazu arbeiten die Verantwortlichen der Frankfurter Buchmesse an digitalen Formaten: Das Matchmaking-Angebot und die digitale Rechteplattform Frankfurt Rights werden ausgebaut. Das Konferenzprogramm Frankfurt Conference und das erfolgreiche Networking-Format „The Hof“ sollen weitergeführt werden. Veranstaltungskalender und Ausstellerkatalog werden in der App der Frankfurter Buchmesse und online zur Verfügung stehen. Die sichere Durchführung der Veranstaltung gewährleisten werden ein detailliertes Hygienekonzept und an die Pandemielage angepasste Rahmenbedingungen wie ein großzügiges Hallen-Layout und deutlich verbreiterte Gänge. Die Mindestgröße für Messestände beträgt dieses Jahr acht statt vier Quadratmeter. Die damit verbundenen Mehrkosten werden durch Mittel aus dem Neustart-Kultur-Programm der Bundesregierung finanziert.
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