EU Kommission

Staatshilfe für Messebetreiber zulässig

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Private und öffentliche Betriebe, die zwischen März und Dezember 2020 aufgrund von Corona-Beschränkungen Gewinneinbußen zu verzeichnen hatten. Nach Angaben der Kommission könnten alle Dienstleistungen, die mit dem Betrieb einer solchen Infrastruktur zusammenhängen, unter das Programm fallen. Das betrifft die gesamte Wertschöpfungskette, die mit dem Durchführen von Messen verbunden ist, etwa Catering, Messebau und technische Dienstleistungen. Abgedeckt würden bis zu 100 Prozent der mit Einschränkungen verbundenen Gewinneinbußen. Die Maßnahme ist bis zum 30. Juni 2021 befristet. Entscheidend dabei sei, dass die Verluste auf angeordnete Veranstaltungsverbote der Bundesländer zurückzuführen sind. Keine Entschädigung gibt es für Zeiträume, in denen es keine Verbote für Messen und Kongresse gab.
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