Deutsch-chinesisches Know-how

Konzepte zur Mobilität der Zukunft

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Mit der China Diecasting hat die Nürnbergmesse China enge Verbindungen zur Automobilindustrie.
© Nürnbergmesse China
Mit der China Diecasting hat die Nürnbergmesse China enge Verbindungen zur Automobilindustrie.
Zum Start der Auto Shanghai 2021 (19. bis 28. April) kündigten das Duisburger CAR-Institut des Mobilitätsexperten Ferdinand Dudenhöffer und die Nürnbergmesse China eine Partnerschaft an.

Gemeinsames Ziel ist es, Events zu Themen der Mobilität der Zukunft zu entwickeln und in China zu veranstalten, heißt es in einem „Memorandum of Understanding“. Mit Kongressen wie dem „Car Symposium“, das von Dudenhöffer gegründet wurde oder der „Car Connects“ zählen die Automotive-Events von CAR (die drei Buchstaben stehen für Center Automotive Research) zu den führenden in Deutschland. In Kooperation mit der Nürnbergmesse China will das privatwirtschaftliche Forschungsinstitut nun das Netzwerk der Messemacher nutzen. Dabei profitieren beide von der Erfahrung aus bestehenden Veranstaltungen: So organisiert die chinesische Tochtergesellschaft der Nürnbergmesse mit der China Diecasting (Druckgusstechnologie) und der EVTec (E-Mobilität) zwei Veranstaltungen, die eng mit der chinesischen Automobilindustrie verbunden sind. Die in Nürnberg stattfindende Weltleitmesse für eingebettete Systeme, Embedded World, wiederrum ist verknüpft mit der internationalen Automobilindustrie und Themen der Mobilität der Zukunft.
Während sich in Europa die dritte Pandemiewelle aufbäumt, läuft Chinas Wirtschaft mit Unterstützung der Messewirtschaft bereits wieder - und mit ihr auch der große Automobilmarkt.

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