Wunderman-CEO Larissa Pohl

"Die Agentur hat sich unter Wert verkauft"

Larissa Pohl, Deutschlandchefin bei Wundermann
© Wunderman
Larissa Pohl, Deutschlandchefin bei Wundermann
Alles kann die seit ziemlich genau 100 Tagen amtierende Wunderman-Chefin Larissa Pohl nicht bestimmen. Die Konferenzräume im neuen Frankfurter Domizil wollte sie nach Apfelweinkneipen benennen. Die Mitarbeiter fanden das aber nicht so toll. Jetzt werden es Stadtteilnamen. Was die erfahrene Strategin sonst mit der WPP-Agentur vorhat, erklärt sie im Antrittsinterview mit HORIZONT.
Als Sie Ende März CEO wurden, hieß es offiziell, die Berufung erfolge interimistisch. Wollen Sie denn wieder gehen? Nein. Ich bin gekommen, um zu bleiben. Mit der Formulierung wollten wir nur deutlich machen, dass es aufgrund der Neuaufstellung, in der sich unsere Gruppe befindet, noch Ergänzungen

Jetzt kostenfrei registrieren
und sofort alle H+ Artikel lesen!

Die Registrierung beinhaltet
den täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats